Typische Anlässe für eine Hausentrümpelung
Ein Haus soll verkauft werden, die Eltern ziehen ins Seniorenheim, ein Erbe muss geregelt werden oder eine Sanierung steht an: In all diesen Fällen muss oft ein Haushalt geräumt werden, der über Jahrzehnte gewachsen ist – mit allem, was sich in Keller, Dachboden und Garage angesammelt hat.
Warum ein Haus mehr Planung braucht als eine Wohnung
Mehrere Etagen, Nebengebäude und oft große Mengen an Werkzeug, Gartengeräten und Vorräten machen eine Hausentrümpelung aufwendiger. Je nach Größe dauert sie einen oder mehrere Tage.
Bei der Besichtigung legen wir gemeinsam fest, was mit welchen Räumen passiert, und klären Zufahrt und Stellplatz für unsere Fahrzeuge. So läuft die Räumung am Stück und ohne Überraschungen.
Was den Preis bestimmt
In den Festpreis fließen vor allem ein:
- Wohnfläche und wie voll die Räume sind
- Keller, Dachboden und Nebengebäude
- Zugänglichkeit, Stiegen und Tragewege
- verwertbare Möbel und Gegenstände, die wir anrechnen
- Problemstoffe wie Altöl, Farben oder Chemikalien aus Garage und Keller
So bereiten Sie die Räumung vor
Stimmen Sie sich vorab in der Familie ab, welche Möbel, Fotos und Erinnerungsstücke bleiben sollen, und sichern Sie Dokumente, Schmuck und Bargeld. Markieren Sie, was nicht geräumt werden darf – oder räumen Sie es in einen Raum, den wir aussparen.
Steht ein Verkauf an, planen Sie die Räumung vor den Besichtigungsterminen mit Käufern oder Makler ein: Ein leeres Haus lässt sich besser beurteilen.

